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Referenz­bericht

Rosink GmbH + Co: Entsorgungskonzepte - die unsere Kunden schätzen

Mit einem umfassenden Entsorgungskonzept unterstützt Hellmann Process Management (hpm) die Maschinenfabrik Rosink GmbH + Co. darin, Wertstofferlöse nachhaltig zu optimieren und Entsorgungskosten zu reduzieren.

Ausgangssituation

Die Maschinenfabrik Rosink GmbH + Co. fertigt Spezialmaschinen für die Textilindustrie sowie Anlagen für die industrielle Teilereinigung. In der Produktion fallen unterschiedlichste Abfallströme an. Die Entsorgung der Abfallströme ist oft mit hohen Kosten verbunden.

Lösung

Mit der Erstellung einer detaillierten Stoffstrombilanz hat hpm zunächst die Basis für eine ausführliche Analyse des aktuellen Entsorgungsmanagements gelegt. Auf dieser Grundlage wurden bei der Neukonzeptionierung der Entsorgungsabläufe sowohl operative als auch monetäre Optimierungspotentiale aufgedeckt und Schritte zur Verbesserung der Prozesse eingeleitet. Sowohl für die klassischen Wertstofffraktionen wie Metalle & NE-Metalle, PPK, Folie als auch für die gefährlichen Abfallströme wie Emulsionen, Altöl und Schleifschlämme konnten deutliche Optimierungen erzielt werden. So wurden zum einen alternative Verwertungsverfahren recherchiert und zum anderen administrative und operative Prozesse, wie z. B. die innerbetriebliche Logistik durchleuchtet und optimiert. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Firma Rosink wurde so ein wirtschaftliches und zukunftsorientiertes Stoffstromkonzept aufgebaut und umgesetzt.

„Die tatsächlich erzielten Einsparungen und die Erlösmaximierung bei den verwertbaren Abfällen haben unsere Erwartungen übertroffen. Das Modell der erfolgsabhängigen Vergütung hat uns von Anfang an überzeugt.“

Mathias Schonhoff | Leiter Materialwirtschaft

 

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